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Sanacare Basenkonzentrat 20 Liter

509.999966

EUR 510,00

EUR 25,50 pro Liter

inkl. 19 % USt zzgl. Versandkosten

Art.Nr. 120000

Gewicht 20,00 KG

Sofort versandfähig, ausreichende Stückzahl

  • Liter: 20 Liter

Sanacare Basenkonzentrat 20 Liter

Sana Basenkonzentrat® – meisterlich in der Milieuregulation und zum Ausgleich des Säuren-Basenhaushaltes.

Nur das echte Sana Basenkonzentrat® hat eine hexagonale Struktur für die beste Information im Körper. Nur echt mit dem SanaQuant®

20 ml SanaBasenkonzentrat / Liter Wasser genügen, auch Ihr Trinkwasser basisch zu gestalten und energetisch in eine hexagonale Struktur zu verbringen. Sie erreichen damit eine Lebensqualität von mehr als 13.000 Bovis-Einheiten.

Haltbarkeit mehr als 2 Jahre!

Um eine pH-Verschiebung der Zelle in den neutralen Bereich zu erreichen, wurde die Flüssigkeit Sana Basenkonzentrat  entwickelt. Sie besitzt einen extrem hohen Anteil an Hydroxidionen [OH]– sowie eine ausreichend negative Spannung, um in die übersäuerten Zellen zu gelangen. Diese OH-Ionen verbinden sich rasch mit den H-Ionen (Protonen) zu Wasser und helfen dem Stoffwechsel auf die Sprünge.

Wichtig: Niemals ein Basenkonzentrat mit zugesetzten Mineralstoffen (z. B. Magnesium, Kalium, Calzium, Zink etc.) kaufen, da es durch Laugenbildung reizend wirken kann. Immer mit reinem Wasser verdünnt trinken ab einem Mischverhältnis 25 ml SB auf 100 ml Wasser.

Sana Basenkonzentrat – das Original wurde schon mehr als 250.000 mal verkauft. Das spricht für Sana Basenkonzentrat – dem Original!

Sana Basenkonzentrat ist ein wichtiger Baustein der Hydroxypathie – der Regulation im Stoffwechsel.

Inhaltsstoffe

Zusatzstoffe    pro l    pro Tagesdosis (=25 ml+100 ml)
Trinkwasser    991 ml    124,8 ml
NaCl                9 g    0,05 g

Trinkempfehlung: 1 mal tgl. 25 ml mit 100 ml Trinkwasser gemischt ca. 20 Minuten vor dem Frühstück trinken.Sicher vor Kindern aufbewahren!

Weiterführende Infos:

Was ist Sana Basenkonzentrat?

Sana Basenkonzentrat (SB) ist eine Flüssigkeit aus Wasser und Himalayasalz, die durch ein spezielles Verfahren „wasserstoffarm“ gemacht wurde. Dadurch hat diese Flüssigkeit ei­nen hohen pH-Wert (basisch) und eine hohe Kon­zentration von negativ geladenen OH-Ionen sowie eine Vielfalt an positiv geladenen Mineral-Ionen wie Natrium, Calzium, Magnesium und Kalium. Dieses Basenkonzentrat behält seine Fähigkeiten über Jahre, danach zerfällt sie wieder in eine basi­sche Kochsalzlösung.

Was macht Sana Basenkonzentrat so einzigartig?

Da die Lösung einen hohen Mangel an Wasser­stoff-Ionen besitzt, wird im Organismus sofort ein Ausgleich mit den vorhandenen Wasserstoff-Ionen gesucht. Dies gelingt durch die unterschiedlichen Spannungsver­hältnisse. Schon die deutschen Nobelpreisträger der Medizin (1991) Neher und Sakmann haben die Zellspannungen in den Ionen­kanälen nachgewiesen. Der letztendliche wissen­schaftliche Nachweis gelang dann den Nobel­preisträgern 2003 Agre und McKinnon, die die Zellkanäle als Ionenkanäle und Wasserkanäle nachwiesen.

Auf diesem Wege erreicht Sana Basenkozentrat das Zellinnere und bindet die dort vorhandenen Protonen der Säuren, verändert damit den pH-Wert in einen physiolo­gisch einwandfreien pH-Wert. Dadurch wird er Stoffwechsel wieder aktiviert.

Der Zellstoffwechsel „funktioniert“ wieder, Mangel­erscheinungen treten nicht mehr auf. Die Zelle hat eine „Verjüngungskur“ erhalten. Bei all den aufge­führten Umständen ist ein deutlicher Anstieg von sogenannten „Freien Radikalen“ im Körper die Folge. Dies sind meist beschädigte und daher sehr aggressive Sauerstoffreste- die in aktiver Form den Körperzellen schaden und damit nicht nur dieHauptursache für den Alterungsprozess darstellen, sondern auch für eine Vielzahl von Gesundheits­störungen verantwortlich sind. Sana Basenkonzentrat schützt den Körper vor den negativen Wirkungen dieser „Freien Radikalen“, indem es sie unschädlich macht (antioxidative Wirkung).

Wie kommt es zu einer Übersäuerung?

Bislang wurde der Übersäuerung eine falsche oder unausgewogene Ernährung zugrunde gelegt, da man über den Magen-Darmtrakt nicht hinausge­dacht hat. Tatsächlich ist unsere Ernährung nicht grundlegend falsch, eher die Ernährungsweise, nämlich zuviel von den säuernden Produkten, wie z. B. Zucker (!), Milcheiweiße, tierische Fette, Ge­nussmittel (Alkohol, Nikotin, Süßigkeiten), sowie die immer mehr in unseren Designerlebensmittel vorhandenen künstlichen Aromen und Farbstoffe. Allerdings ist dies nur ein kleiner Teil der Ursache für die Übersäuerung.

Der Einfluss der Umwelt, der Umweltschäden und unser eigenes Umfeld (Arbeitssituation, Familie, Stress, Ärger) ist viel grö­ßer, als bislang empfunden. Elektrosmog, Strah­lenbeeinflussung und Verkehrssmog tragen ebenso bei, wie eine ständige Einnahme von Me­dikamenten. Freie Radikale zerstören die Immun­abwehr des Körpers und führen zur Übersäuerung. Durch die Ionisierung von immer mehr an Wasser­stoff gebundenen Moleküle werden immer mehr H-Ionen freigesetzt, die durch die Kanäle in das Zellinnere gelangen und dort den pH-Wert in ein nicht mehr regulatives Verhältnis schieben.

Basische Ernährung ist kein Ausweg!

 

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